Über mich

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Curriculum vitae

19651026
geboren in Schwarzach in Vorarlberg.
Vater: Gerhardt Richard Alexander, Bankbeamter (stammend aus böhmischer Intellektuellenfamilie)
Mutter: Else Christine, Hausfrau und Bergbauerstochter aus Kärnten

1972-1985

Schulbesuch in Dornbirn (Matura im Oktober 1985).

1985-1990
Studium der Rechtswissenschaften an der Leopold Franzens Universität Innsbruck
(Sponsion zum Mag. jur. im Oktober 1990. Diplomarbeit bei o.Univ.-Prof. Dr. Klaus Schwaighofer: „Zum strafrechtlichen Schutz von Unmündigen vor sexuellem Missbrauch„).

1990-1991
Rechtspraktikant bei BG und LG Innsbruck.

1991-1996
Rechtsanwaltsanwärter in Innsbruck und Wien.

1997, April
Rechtsanwaltsprüfung vor der Rechtsanwaltsprüfungskommission beim OLG Wien mit sehr gutem Erfolg.

1998, Juli
Geburt meiner Tochter, Alina.

1997-2002
als Rechtsanwalt eingetragen in die Liste der Rechtsanwälte der Rechtsanwaltskammer Wien und als solcher selbständig tätig.

September 2003
Verzicht auf die Ausübung der Rechtsanwaltschaft aus gesundheitlichen Gründen.

seit 2003
intensive autodidaktische Fortbildung im Völkerrecht, vor allem dem Recht der UNO, dem Atomrecht (Causa Iran), dem Seerecht (UNCLOS) sowie der Völkerrechtsgeschichte.

Rege publizistische Tätigkeit in diversen Internetforen und im eigenen Blog.

Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch, Latein.

Publikationen

Der Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen„, Verlag Traugott Bautz GmbH (www.bautz.de), Nordhausen (2013); ISBN 978-3-88309-842-5:

Der vorliegende Kommentar zum NPT kommt zu verblüffenden rechtlichen Schlüssen, was die Rechte der Nicht-Atomwaffenstaaten sowie die Pflichten der Atomwaffenstaaten angeht, und zeigt auf, dass dieses bedeutende Vertragswerk bislang in weiten Teilen falsch ausgelegt und angewandt wurde: In diesem den internationalen Frieden gefährdenden Spannungsfeld stellen die meisterhaften Versuche des Sicherheitsrats der UNO, in den Fällen der Atomprogramme des Iran sowie Nordkoreas rechtskonforme Resolutionen durch den Beschlussapparat zu manövrieren, Lichtblicke im düsteren Umgang des Westens mit den Staaten der Dritten Welt dar. Der Kommentar wendet sich an von Berufs wegen mit der Materie befasste Fachjuristen insbesondere der Atomindustrie wie auch der staatlichen Verwaltung und Gesetzgebung, wie auch an Studenten der Rechtswissenschaften und sonstige am Weltgeschehen Interessierte.

Sonstiges

Seit Dezember 2006, mit einer Unterbrechung bis Juni 2014, führte ich zunächst vor den Gerichten der Europäischen Union in Luxemburg, sodann vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, und schließlich vor dem Verfassungsgerichtshof der Republik Österreich in Wien Verfahren, in denen ich unwiderlegbar aufgezeigt habe, dass nicht nur in Österreich Hochverrat (im Sinne des § 242 des österreichischen Strafgesetzbuches) herrscht, welcher sich insbesondere dadurch charakterisiert, dass der hohe menschliche Geist durch im besten Falle mittelmäßige Intelligenz unter Instrumentalisierung des sogenannten einfachen Volkes zum Werkzeug hierfür, vor allem unter Ausnutzung bzw. Schüren des tiefen-psychologischen Phänomens des Wiederholungszwanges (A. MILLER) versklavt wird, worunter nicht nur die Lebensbedingungen aller Menschen massiv leiden, sondern die gesamte Menschheit nachgerade dem apokalyptischen Untergang entgegen genötigt wird.

Alle genannten Verfahren zeichnen sich dadurch aus, dass sie vom jeweiligen (so genannten) Gericht a limine, also mittels Beschlusses und ohne auch nur im Ansatz auf die darin erhobenen und bewiesenen massiven Vorwürfe strafrechtlicher Art gegen die gesamte politische und justizielle Führerschaft Europas einzugehen, erledigt wurden, und welche Beschlüsse sich je allein darauf stützten, dass ich zur wirksamen Einbringung einer Klage der Vertretung durch einen Rechtsanwalt bedürfe; und dies, obwohl ich in allen bezüglichen Klageschriften, weit ausholend und unwiderlegbar nachgewiesen habe, dass gerade das, also eine solche Vertretung zu verlangen, massiv menschenrechtswidrig ist.

Nach zwei Haftaufenthalten in der Psychiatrie (LKH Rankweil) wandte ich mich zuletzt auch an den Internationalen Strafgerichtshof Im Haag, mit einer Information nach Artikel 15 Absatz 1 Rom-Statut. Mit Schreiben des Büros der Anklägerin vom 4. April 2019 wurde mir mitgeteilt, dass der ICC für meinen Fall nicht zuständig sei und ich mich an die nationalen Strafverfolgungsbehörden wenden möge.

Nach einer an die Generalprokuratur in Wien gerichteten Sachverhaltsdarstellung teilte mir die Staatsanwaltschaft Wien mit, dass hinsichtlich der Tatbestände des Hochverrats (242 StGB) und des Völkermordes (§ 321 StGB) noch nicht einmal ein Anfangsverdacht bestehe. Der interessierte Leser findet die relevanten Dokumente dazu auf:

https://1drv.ms/b/s!ApCb86uQuibjgv0ZF-HUIXj1b1w5rg

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