Davon, dass staatliche Souveränität und territoriale Unversehrtheit um jeden Preis, zugunsten einer neuen Weltordnung kollektiver Verwaltung aller Ressourcen ausgedient haben

Wie ich unten bei: Herrscht vor dem Gericht der Europäischen Union für Rechtsanwälte in Ruhestand in eigener Sache Anwaltspflicht?, berichtet habe, führe ich vor dem Gerichtshof der Europäischen Union einen Rechtsstreit, indem es in einer Nebenfrage um die Frage geht, ob die kategorische Schärfe, mit der die EU das Vorgehen der Krim-Russen sowie der Russischen Föderation verurteilt hat, im Einklang mit geltendem Völkerrecht steht, was ich bestreite.

In erster Instanz hat das Gericht meine bezügliche Klage mit der Begründung abgewiesen, ich benötigte einen Rechtsanwalt, um Klage zu erheben.

Dawider habe ich am 3. Februar 2015 aus Gründen des Verstoßes wider Artikel 47 der Charta der Grundrechte der Union ein Rechtsmittel an den Gerichtshof eingebracht, in dem ich abermals umfangreich darlege, dass die UN-Charta mit deren Grundsätzen und Zielen eine neue Weltordnung vorsieht, in der staatliche Souveränität zugunsten souveräner Gleichheit keinen Platz mehr hat, und in der die Ressourcen dieses Planeten kollektiv von allen Völkern zugunsten aller ihrer verwaltet werden.

Wer sich die Mühe macht, die 50 A4-Seiten umfassende Rechtsmittelschrift zu lesen, wird aus völkerrechtlicher Sicht dafür reichlich belohnt. (Diesbezüglich interessant wird es ab Punkt 2.2.2)

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