Die militärische Komponente der Nutzung von Kernenergie

Der NPT verbietet in seinem Artikel II insbesondere die Herstellung von Kernwaffen. Er verbietet aber nicht jedwede militärische Anwendung von Kernenergie.

Auch Artikel III NPT stellt die Anwendung von Sicherungsmaßnahmen (safeguards) lediglich auf die Nuklearaktivitäten zu friedlichen Zwecken ab; das heißt, dass kein Staat verpflichtet ist, Sicherungsmaßnahmen auf seine militärischen Nuklearaktivitäten anwenden zu lassen.

Ganz dem entsprechend sieht das Agreement between Iran and the Agency for the application of safeguards in connection with the Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons (INFCIRC/214) in seinem Artikel 14 vor, was auszugsweise folgt:

If the Government of Iran intends to exercise its discretion to use nuclear material which is required to be safeguarded under this Agreement in a nuclear activity which does not require the application of safeguards under this Agreement, the following procedures shall apply:

(a) The Government of Iran shall inform the Agency of the activity, making it clear:

(i) That the use of the nuclear material in a non-proscribed military activity will not be in conflict with an undertaking the Government of Iran may have given and in respect of which Agency safeguards apply, that the material will be used only in a peaceful nuclear activity; and

(ii) That during the period of non-application of safeguards the nuclear material will not be used for the production of nuclear weapons or other nuclear explosive devices;

[…].

Die Rede ist hier ausdrücklich von nicht verbotenen militärischen Aktivitäten. Auch INFCIRC/214 gesteht also zu, dass es militärische Nuklearaktivitäten gibt, die nach dem NPT nicht verboten sind. Die in Unterabsatz (a)(i) angezogene Passage, wonach Iran zu versichern habe, dass die nicht verbotene militärische Aktivität nicht in Widerspruch mit einer seitens Iran etwa eingegangenen Verpflichtung stehe, wonach das betreffende spaltbare Material nur zu friedlichen Zwecken verwandt werde, bezieht sich u. a. insbesondere auf Artikel XI.F.4 IAEA-Statut, wonach jener Mitgliedstaat, der von der IAEA Leistungen (Vermittlung, Beschaffung und Lieferung) in Anspruch nimmt, in dem abzuschließenden Vertrag zu versichern habe,

(a) that the assistance provided shall not be used in such a way as to further any military purpose; and

(b) that the project shall be subject to the safeguards provided for in article XII, the relevant safeguards being specified in the agreement; […].

Diese vertragliche Verpflichtung haben die betreffenden Mitglieder der IAEA einzugehen, weil der Zweck der IAEA in Artikel II IAEA-Statut, wie folgt definiert ist:

The Agency shall seek to accelerate and enlarge the contribution of atomic energy to peace, health and prosperity throughout the world. It shall ensure, so far as it is able, that assistance provided by it or at its request or under its supervision or control is not used in such a way as to further any military purpose.

Diese politische Zweckbestimmung der IAEA bedeutet keine allgemeine Verpönung, geschweige denn ein allgemeines Verbot der militärischen Nuklearaktivitäten; sie legt lediglich fest, dass die IAEA als Institution des Friedens sich nicht militärisch betätigen soll, bzw. niemand sich mit ihrer Hilfe militärisch betätigen soll.

Als militärische Anwendungsform der Kernenergie, welche nicht in der (nach Artikel II NPT verbotenen) Herstellung von Kernwaffen besteht, kommen vor allem und in erster Linie Technologien infrage, deren Anwendung unter der Convention on the prohibition of military or any other hostile use of environmental modification techniques zum Teil verboten ist.

Wie dort gezeigt, verbietet diese Konvention die militärische oder sonstwie feindselige Anwendung von die Umwelt verändernden Technologien insbesondere auch auf die Biota.

Unter sie fällt jedoch nicht der Mensch.

Ganz abgesehen davon, ist schon fraglich, ob eine Anwendung auf den Menschen, die insbesondere darauf abzielt, dessen Denk- und somit in weiterer Folge dessen Art sich zu verhalten zu beeinflussen, überhaupt notwendigerweise feindselig sein müsste.

So sind Technologien denkbar, die unter Ausnützung der bestehenden Telekommunikationseinrichtungen und mittels Programm tragender Signale, deren Übertragungen an das menschliche Nervensystem andocken, dieses for changing through the deliberate manipulation of natural processes the dynamics, composition or structure desselben beeinflussen.

Je mehr Menschen an diese „Matrix“ angeschlossen wären, desto umfassender könnte das Ergebnis wechselseitiger mentaler Beeinflussung ausfallen. De facto läge nichts anderes vor, als die technische Verstärkung dessen, was wir alle täglich (wenn auch in wahrscheinlich verkümmerter Form) ausüben: die Beeinflussung unseres Nächsten durch abgestrahlte elektromagnetische Abbilder unserer Gedanken, die ihrerseits wieder Produkt elektrochemischer Prozesse in unserem Nervensystem, insbesondere dem Gehirn sind, und welche von unserem Gegenüber organisch aufgenommen werden: vielleicht über den Kehlkopf oder das eigene Nervensystem?

Über Router und Verstärker könnten ethisch wertvolle Signale verstärkt verbreitet und weniger wertvolle (aggressive, destruktive) Signale – vereinfacht ausgedrückt – ausgeschieden bzw. unterdrückt werden.

Die psychosoziale Deprivation, der wir alle, insbesondere im dekadenten Westen, ausgesetzt sind, kann letztlich nur durch unsere eigene Betrachtung im Spiegel aufgelöst werden. Und solch ein Spiegel kann nur unser Nächster sein. Den optimalen Spiegel für unsere spezifische seelische Trauma-Konstellation zu finden, ist nicht einfach, was jeder weiß, der schon einmal auf der Suche nach einem Therapeuten war, der geeignet wäre, zu eines eigener Seele zu passen, um es so zu sagen.

Die „Matrix“ filterte unter allen möglichen die besten Spiegel heraus und kombinierte deren Reflexion, um sie der auf Heilung angewiesenen charakteristischen Ausformung eines jeden, der zu ihr passt, zugänglich zu machen. Weltweit.

Bereits jetzt finden und fanden erfolgreich Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Bionic statt. Man denke an das computer-brain interface zur gedanklichen Steuerung einer Prothese eines Gliedmasses. Nichts anderes als die Entschlüsselung der elektrochemischen Signale des menschlichen Nervensystems, welche auch das Denken ausmachen, ist dafür nötig.

Es versteht sich von selbst, dass weitaus erfahrenere und technisch sowie neuro-physiologisch versiertere Experten, als wir es sind, sich darüber den Kopf zerbrochen haben, solch bionic gestützte Kommunikation möglich zu machen. Siehe etwa das US-amerikanische Projekt MKUltra.

Dass solche Aktivitäten am besten im Rahmen des militärischen Sicherheitsapparates geheim gehalten werden, ist angesichts der Panik, die darüber ausbräche, nachvollziehbar. Panik deshalb, weil wohl niemand spontan davon begeistert wäre, dass seine Gedanken gelesen und beeinflusst werden: auch wenn dies zu seinem Vorteil geschähe.

Die therapeutische Wirkung der „Matrix“ ist nicht zu leugnen. Die Möglichkeiten ihres Missbrauchs auch nicht.

Deshalb möchten wir solche Technologie in den Händen der am wenigsten verdorbenen und dekadenten Nationen wissen, die noch verblieben sind, und die auf den reichhaltigsten Fundus an kultureller Erfahrung zurückblicken können.

Es geht nicht an, Nationen wie die Iranische von solcher kern-technischer Forschung und Entwicklung ausschließen zu wollen!

Wie in diesem Blog gezeigt, ist das auch rechtlich unmöglich!

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