Von Staatsbürgerschaften und gesundem Wirtschaften

 

 

 

 

Sogar das Wirtschaftsblatt nimmt sich jetzt per Interview mit der BMI des Themas Cityzenship by Investment an. Offenbar geht die Angst um, die gegenwärtig als Wirtschaftskrise bezeichnete soziale und psychische Verwirrung werde nicht mehr aufhören. Dabei rührt diese bloß daher, dass wir aufzuwachen beginnen, aus dem Delirium der Konsumsüchtigen.

Geld ist nur bedrucktes Papier, oder geprägtes Metall, noch nicht einmal mehr Edelmetall. Dieselben Effekte, ja vermutlich sogar die optimaleren wie mit Geldinvestitionen ließen sich mittels Investition von allgemeiner und kollektiver Projekt bezogener Kooperation bewerkstelligen, ohne dass auch nur ein einziger Cent, Euro, Dollar, Rubel, oder was immer fließen müsste.

Wie stellt man sich das denn vor, überhaupt: Da herrscht die "Kriese", alle hängen mehr oder weniger frustriert herum, ohne sich zu beschäftigen zu wissen; und dann soll alles plötzlich anders werden, weil ein Fremder kommt und eine Summe elektronischer Zahlen vom Rechner der Bank X zu jenem der inländischen Bank Y umbuchen lässt.

Das ist doch absurder Nonsens!

Woran allein es bei uns fehlt, ist gesunde Verteilung des Bruttosozialprodukts, was eine gesunde (offenbar notwendige) Hierarchie voraussetzt. Und exakt daran hapert es: Es gibt viel zu viele, die mit an sich unwerten Leistungen eine Menge Geld machen und sich dadurch (ebenso wie ihre Leistungen: kranke) Bedürfnisbefriedigung leisten können, dafür Nachfrage schaffen, was wiederum einen Megaapparat an kranken Industrieprozessen schafft, in dem man Geldinvestitionen braucht, damit was weiter geht, weil die einzige Motivation die diese Kranken anzutreiben fähig ist, Zahlen auf dem Bankkonto sind, die sie in die Lage versetzen, am kranken Markt Teil haben zu können.

Ist das Wirtschaft?

Na, dann Gute Nacht!

Trüge jeder Geldschein im Umlauf ein Mascherl, auf dem steht, wofür ihn sein Besitzer erhalten hat, sähe ich mir an, wie wertvoll der eine oder andre noch wäre. Und schon sind wir mitten im Währungsrecht! Schon vor Zeiten habe ich angemerkt, dass die Artikel des IMF vorgeben, dass nur wertvolle Leistungen (wenigstens im internationalen Austausch) entgolten werden sollen, und zwar gerecht. Was aber für den internationalen Verkehr gilt, muss auch für den nationalen gelten, denn anders lässt sich der internationale derart nicht lange aufrechterhalten.

Wenn ich als eher zum Atheismus Neigender einer Religiosität etwas abgewinnen kann, dann dahin, dass das wahrhaft Göttliche in der Schöpfung, soweit sie den Menschen betrifft, darin liegt, dass wir Frieden hier in Europa nicht finden werden, solange wir im latenten Wirtschaftskrieg mit den Entwicklungsländern sind und solange wir nicht wieder lernen, zu teilen und gerechte Preise für wertvolle Leistungen zu zahlen, vor allem der “Dritten Welt”. Dass sich dies so und nicht anders verhält, davon bin ich nach Jahre langen Überlegungen in dieser Hinsicht überzeugt, was mich mit einer Art von religiösem Frieden erfüllt.

Und wenn die Frau BMI – so ich sie dort richtig verstehe – ihre Bemühungen einfach auf eine Einschränkung der Zuwanderung fokussieren will, dann kann ich dem insofern nicht beipflichten, als damit das eigentliche Problem nicht gelöst wird: Denn dieses besteht darin, dass wir aufhören müssen, den Menschen in den Entwicklungsländern Entwicklungsmöglichkeit zu nehmen, damit wir billigst an deren Rohstoffe herankommen können. Es gäbe zwar die theoretische Möglichkeit einfach alle dort umkommen zu lassen, doch mir zumindest stellte sich dabei die Frage, was das für Auswirkungen auf unsere kollektive Psyche hätte, die ja jetzt schon arg in Mitleidenschaft gezogen ist, durch das, was wir an den Völkern dort die letzten – ich sag mal – 500 Jahre verbrochen haben.

Man braucht sich nur die Nachrichten über Haiti anzusehen: Ja, man sieht dort zwar auch unschöne Szenen, Gerangel um Hilfsgüter und dergleichen – ich möchte nicht wissen, wie es bei uns unter ähnlichen Zuständen vor sich ginge; doch man sieht etwa auch Kinder von einer seltenen Unbefangenheit und Herzlichkeit, die ich hier bei uns kaum mehr erlebe, eigentlich gar nicht mehr. Das ist ein unbezahlbares Gut, diese Sozialkompetenz dieser Menschen! Davon könnten und sollten wir lernen! Auch davon habe ich schon 2003 in der JA Josefstadt geschrieben.

Wenn wir uns abschotten, was zu noch intensiverem Einsatz von militärischer Gewalt in den Entwicklungsländern führte, um dort an die hier gebrauchten Rohstoffe zu kommen, dann gehen wir dieses wertvollen, noch nicht von Konsumgier kranken Kulturguts verlustig, was einen unwiederbringlichen Schaden bedeutete, der die Menschheit hier auf längere Sicht mit Sicherheit entweder aussterben oder aber zu kybernetischen Wesen à la Łem verkommen ließe: denn anders denn durch solche Aufrüstung könnten wir auf lange Sicht nicht weiter existieren.

Manchen mögen solche Sichten als Science Fiction Geschichten erscheinen, doch unsere Phantasie – und ich sage hier bewusst: unsere; doch das ist ein anderes Thema – unsere Phantasie also, die in solche Science Fiction einfließt und solche Literatur hervorbringt, ist nur Ausdruck unseres Unbewussten, das genau weiß, wohin wir steuern, denn es ist unser phylogenetisches Gewissen, das, wer weiß, wie alt ist und aus welchen Welten stammt.

Wir können nur als Großes Ganzes auf diesem Planeten überleben, oder gar nicht.

Itast.

Ich meine, es ist ja auch nicht so, als gäbe es dort nichts Sinnvolles zu erledigen, in den Entwicklungsländern. Alles redet jetzt zum Beispiel vom Klimawandel und davon, dass der Meeresspiegel steigen könnte. So frage ich mich, was es denn (unter anderem) Wichtigeres zu tun gäbe, als die Sahara (und andere Wüsten) aufzuforsten, mittels moderner Technologien Wasser in großem Stil zu entsalzen und damit auf dem Gebiet dieser Wüsten riesige Oasen entstehen zu lassen, neue Lebensräume für Tier und Mensch.

Bisweilen tut mir ja fast leid, dass ich nicht Haitianer bin und so in den Genuss der freundlichen Einladung des Senegalesischen Präsidenten kommen kann.

Wir haben es (zu großen Teilen) zerstört, also müssen wir es auch wieder aufbauen (helfen) und uns damit selbst aus der Kriese ziehen.

Einen anderen Weg sehe ich gar nicht.

Weil es vielleicht hier nicht schlecht dazu passt, mag ich im Folgenden [<<<<<…>>>>>] den Inhalt eines E-Mails wiedergeben, das ich am 4.8.2007 versandt habe:

 

 

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20070804, 0935

Am 27.2.1991 habe ich auf einem 286er IBM die folgenden [<<<>>>] Zeilen verfasst, die bislang niemand außer mir (mit meinem Willen oder Wissen) gelesen hat:

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Von der Erziehung und dem Krieg

Der durchschnittliche Leser wird sich genauso wie die durchschnittliche Leserin wahrscheinlich bereits jetzt fragen, was jemand dazu veranlassen kann, einem Text diesen, obigen Titel zu geben, wo doch der Krieg mit der Erziehung wohl nur soviel gemein hat, wie – Saddam Hussein mit Georg Bush?

Doch was haben eben diese beiden gemein? – Sie führen einen zerstörerischen, furchtbaren Krieg, einen Krieg, aus dem niemand als Sieger hervorgehen kann, denn Verluste wird es auf allen Seiten geben. Ist der der Sieger, der die geringeren Verluste davonträgt? Sind dreihundert Tote ein geringerer Verlust als fünftausend? Und wo bleiben die Folgen der brennenden Ölquellen, des von ausgelaufenem Öl verpesteten Persischen Golfs? Wo bleibt das zerstörte Bagdad, wo bleiben die zerbombten Ruinen? Wo bleibt das Leid der Leidenden – auf beiden Seiten? Wie viele Seiten gibt es? Mindestens mehrere! Jedenfalls mehr, als die von den Amerikanern dargestellte.

Doch was hat das alles mit Erziehung zu schaffen? Wie kommt jemand dazu, in ein und demselben Satz die Worte Krieg und Erziehung zu nennen?

Kinder werden geringer geschätzt als Erwachsene, sie werden benachteiligt, nicht für voll genommen, deren Meinung gilt so gut wie nichts, deren Wille ist irrelevant, sie werden missachtet, von Respekt gegenüber Kindern ist so gut wie nichts zu hören, geschweige denn zu sehen; Kindern wird verboten, Kinder müssen, Kinder dürfen nicht, Kinder haben zu; Kinder werden ausgelacht, verschmäht; Kinder werden nicht ernst genommen; Kinder werden benutzt, missbraucht, geschlagen und vergewaltigt, gedemütigt und verletzt; sie werden eingesperrt, es wird über sie bestimmt, wie über einen Gegenstand, es wird ihnen ihre Selbständigkeit abgesprochen – das Kind in uns wird umgebracht.

Da steht die Frage an, ob denn nicht all das auch Erwachsenen widerfahre, ob denn mit all dem nicht auch Erwachsene zu kämpfen haben, ob denn nicht unsere Welt eben so sei, dass man/frau stets um’s nackte Überleben kämpfen müsse, stets vom Nächsten übertroffen zu werden drohe, stets vom Konkurrenten unter Schach gehalten werde, stets gegen Angriffe der Außenwelt sich wehren müsse…

Und ob! Bloß: Erwachsene können (wenn sie können!) sich wehren, falls notwendig: zurückschlagen, ihre Wut äußern, artikulieren, was ihnen missfällt, aufzeigen, wo ihnen Ungerechtes widerfährt – wenn sie können, wie gesagt…

Doch Kinder? Haben auch Kinder diese Möglichkeit? Es ist – nach all den bereits genannten Attributen, die wir Kindern geben – geradezu logisch, dass sie sie nicht haben – die Möglichkeit, sich zu wehren, zurückzuschlagen, ihre Wut zu äußern, zu artikulieren, was ihnen missfällt, aufzuzeigen, wo ihnen Ungerechtes widerfährt.

Warum haben sie diese Möglichkeit nicht? – Der Gründe dafür gibt es mehrere.

Einmal versteht sich von selbst, dass es nicht angehen kann, wenn ein Kind sich erdreistet, sich gegen seinen Erzeuger, gegen seine Eltern zu erheben, ihnen zu widersprechen, zu argwöhnen, da könnte etwas falsch sein, an dem, wie die Eltern zu leben pflegen, an dem, wie sie sich selbst am wahren Leben hindern – und damit (leider) auch das Kind; denn der Vater hat seine Gewalt von Gott, und dessen Wille geschehe – um jeden Preis!

Zum andern geschieht ja all das oben Angeführte nicht, um das Kind etwa zu schikanieren, es zu quälen, es zu demütigen, zu unterdrücken, es in seiner natürlichen Empfindsamkeit zu kastrieren, es in seiner Seele zu amputieren – nein!, wo denken wir hin, es geschieht selbstverständlich, um es zu formen, ihm den Schliff zu geben, den es braucht, sich behaupten zu können, mit der schlechten Welt zurecht zu kommen; um ihm das Verderbte, das seiner Natur wegen in ihm steckt, auszutreiben, ihm das Geistige, das Göttliche einzumeißeln; denn der Geist ist alles, der Körper nichts, bloß Laster. – Und wozu brauchen wir schon das Gefühl? – Es geschieht also, das versteht sich ja von selbst, zum Besten des Kindes. Das Kind muss dankbar sein für seine Erziehung, es muss froh sein, dass es sie erfährt; es muss sich freuen darüber, dass sich die Eltern so liebevoll um es kümmern, wenn sie es erziehen, ihm also verbieten und gebieten, es schlagen und einsperren, es nicht für voll nehmen und missachten, nicht respektieren, seinen Willen brechen ihm sich selbst oktroyieren, es also benutzen und missbrauchen, es demütigen und vergewaltigen, denn – es geschieht zu seinem Besten, es geschieht zu einem heiligen Zweck.

Doch wohin mit all den heftigen, verbotenen Gefühlen, das das Kind ursprünglich und spontan verspürt, wenn es, wie beschrieben behan­delt wird? Wohin damit, wenn man/frau ihm bald zu verstehen gibt, dass diese Gefühlsreaktionen nicht erwünscht sind, weil sie ja das elterliche Verhalten des Schlagens, des Demütigens, des Missbrauchens, des Nicht-ernst-Nehmens, des Einsperrens und Vergewaltigens, des Benutzens und subtilen Seelenmordens eben als solches Verhalten signalisieren, daran erinnern, es aufzeigen.

Wohin also mit all der Wut, mit all der Empörung, mit all der Verzweiflung, mit all dem Schmerz, mit all dem Nicht-begreifen-Können, wohin mit der Lust, sich zu wehren, wenn es da heißt, es geschehe einem/einer Bestes, Rechtes, Heiliges?

Ab damit in die Verdrängung! In die tiefsten Keller des Unbewussten, weit weg aus dem Bewusstsein – denn wir haben keine Wut auf unsere Eltern zu haben, wir haben nicht! Unsere Eltern waren gut, waren die besten; unsere Kindheit war sehr schön, sie war die schönste!

Es gibt ja im Leben, im Zusammenleben, im Nebeneinander-her-Leben unserer Gesellschaft genügend Gelegenheit, diese tief unten aufbe­wahrten Gefühlsreaktionen wieder hervorzuholen, sie loszuwerden, sie einzusetzen (ohne sie gegen die richten zu müssen, die sie eigentlich ursprünglich betrafen, die sie hervorgerufen haben) sie nutzbar zu machen für weitere Grausamkeiten, für Bestes, Rechtes, für Heiliges, für einen Krieg, für einen Heiligen Krieg.

Was macht Saddam Hussein? – Er überfällt Kuwait, will es dem Staat Irak einverleiben, will an die Ölquellen, an den Persischen Golf. Warum will er das? – Weil sein Staat wirtschaftlich daniederliegt, weil er den direkten Zugang zum Persischen Golf, den Zugriff auf die Ölquellen zum Überleben, zum Überleben in menschenwürdiger Weise braucht, weil sein Volk auch leben will, höherem Standard gemäß; weil er meint, die westliche Welt würde sich am Öl des Golfs wohl tun, würde seinen luxuriösen Lebensstandard auf Kosten der armen Bevölkerung im Irak mit Hilfe der steinreichen Bevölkerung in Kuwait erlangen. – Darf er das? – Nein! – Warum nicht? – Weil es ihm die westliche Welt, insbesondere England und die Vereinigten Staaten von Amerika verbieten wollen. – Warum wollen diese es ihm verbieten? – Weil sie auch an das Öl wollen. Aber das sagen sie nicht. Sie sagen, es gehe darum, die arme, überfallene Bevölkerung Kuwaits vom Berserker Saddam Hussein zu befreien, zu verhindern, dass er sich noch mehr von den Gebieten am Golf einverleiben wird. – Noch mehr Emirate dem politischen Einfluss der westlichen Welt entzieht? Wahrscheinlich. Noch mehr die westlichen Mächte – insbesondere die Vereinigten Staaten von Amerika – dazu zwingt, gefälligst ihre eigenen Ölvorkommnisse auszubeuten, sodass sie sie nicht mehr für schlimmere Zeiten aufsparen könnten? – Sicherlich.

Es gehe also auch hier um einen hören Zweck, um Samaritertum, um Hilfe für die Schwachen, um Erziehung des Bösen, das zurückgedrängt werden müsse – mit allen Mitteln, um jeden Preis, so rasch als möglich; denn sonst würde ja zuletzt noch erkennbar werden, dass es nur um Eigennutz, nur darum geht, zu verbergen, dass Kuwait 1899 von den Engländern „erworben“, zum Protektorat erklärt und nach dem Zweiten Weltkrieg, 1961, zu einem stark unter westlichem politischen Einfluss und ebensolcher Abhängigkeit stehenden Emirat gemacht wurde. Dass es zum Staat erklärte Ölquellen sind, die da dem großen Osmanischen Reich bzw. Persien herausgerissen wurden – der Bereicherung des Westens willen, und dass diese Ölquellen von ihren Nutznießern gehütet werden wie Augäpfel.

Es gehe also um ein hohes Ziel.

Ebenso geht es Saddam Hussein um ein hohes Ziel, um ein heiliges Ziel, um den Heiligen Krieg schlechthin. Er will die arabische Welt wieder arabisch machen, westlichen Einfluss zurückdrängen, die arabische Kultur vor dem Absterben retten – hehre Zwecke, gewiss.

Dass dabei Tausende Menschen ermordet – Entschuldigung: geopfert – werden spielt keine, spielt – wenn überhaupt – dann wiederum nur eine höre Rolle.

Auch das Kind in uns wird geopfert – für einen hören Zweck. – Zu dem Zweck, zu vertuschen, dass es Verbrechen sind, das Kind zu misshandeln, seinen Willen zu brechen, mit ihm nach den Bedürfnissen der Eltern umzuspringen, es zu handhaben wie’s beliebt. Die Gefühlsreaktionen des Kindes auf seine Behandlung hin müssen von den Eltern abgewürgt, erdrosselt werden – allenfalls wörtlich – dass jene nur ja nicht daran erinnert werden, wie sie selbst als Kind gelitten haben. Nur ja nicht am heilen Bild der Kindheit kratzen, nur ja nicht die Heilige Kuh: Kindheit schlachten, nur ja die eigenen Eltern verteidigen, um jeden Preis, koste es da, was es wolle, koste es auch die Lebendigkeit des Kindes, koste es auch das Kind in uns – denn es geschieht ja eines höheren Zwecks willen!

Also seien wir zufrieden, mit den höheren Zwecken! Beugen wir uns der Erziehung und dem Krieg!

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Hab ich ´was angerichtet?

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Nicht unerwähnt lassen will ich, dass mir den Sinn für diese Zusammenhänge nicht unwesentlich die Bücher von Alice Miller wiedereröffnet haben.

 

 

 

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