Zum IMF, der IBRD und anderen Finanzsachen: Eine Rückschau. Teil II

 

 

 

[Fortsetzung von: Zum IMF, der IBRD und anderen Finanzsachen: Eine Rückschau. Teil I]

 

 

 

20070826, 1534

Revision of exactly no nothing

Wherever a state’s administration (or army) in any area of sciences relevant to their duties deems not to be on highest and newest level this state is in danger. That is a fact which should not be to be explained more detailed.

Focussing one’s view under this aspect onto Article II Section 2 subparagraph 1, once again, one can see that the President’s power to require Opinions set forth there has to indicate that the administration (and the Army) has to deploy specialists in a sufficient number and quality to meet the said requirements; which, of course, shall not mean that in an emergency the President should not be allowed to consult an external (privately practising) specialist whose opinion to be asked deems in that special and urgent case to be unavoidable to satisfy an administrational duty for service which, until now, had not been realised and therefore not yet covered by administrational special staff.

Having once stated this it is only a short step to the next conclusion inherent in the clause referred to above and in Article II Section 3 last half-clause:

The President is not in a position to be able to fulfil his duties under the clause cited last when, for example, there are (private) organizations (NGOs) deployed to the purpose to receive governmental money to be spent for humanitarian aid reasons.

Even if that would be provided for expressively in the laws (and even not only, that, roughly, these monies “are to be spent for aid or humanitarian reasons”, without mentioning whether or not there shall be deployed a NGO in between the administration and the beneficiaries) it would be in contradiction to the USC, because the President towards these NGO, regardless the powers of criminal prosecution, has not the instruments of the USC to oversee them.

So, as International Herald Tribune (August, 25th), p. 6, reports under: “Plan to check charities for terror ties is under fire”, it is not at all enough only to provide, at all, for bureaucratic mechanisms or, respectively, those organization’s duties to report and account, but the administration has to be in a position to oversee effectively at any time of spending such money to end-recipients intended by law its dedicational usage; otherwise one cannot speak of legitimate employment of such (tax) monies.

It is clear that this must be confronted with the practical problem that those end-recipients in the case of humanitarian aid for third world countries, for example, are (directly) unreachable for the US administration without being in conflict with sovereignty assertions of the third world state concerned.

Not only because we could have seen for decades that it does not work like this, that conflict should not be bypassed by the employment of such NGO’s, national or international, but the problem has to be resolved by removing the reasons for the suffering of the people in need, which only can mean to remove inequalities in world trade, in the first place, which leads me to the next point about Russian oil supplies for Germany, reported on by the same Paper, p. 11:

Obviously this subject shows some certain connexion to the OMV/MOL story, which I see against the backdrop of Austrian post war reconstruction legislation concerning “German directed” Austrian banking engagements in the later Eastern Bloc, nowadays used to extort some illegitimate advantages and to perpetuate and maintain hide and seek structures.

In what I would be interested most, for the time being, is the role of Iran (Persia) in this play, because it cannot be overlooked that at the Tehran Conference, at the latest, there must have been arrangements concerning, in the sense of the plan, favourable behaviour of Persia towards this Palestine issue, then resulting in phenomena like Hezbollah, Iraqi-Iranian war and Lombard allocations by Suddam Hussein’s administration, for example, which all is nothing else than the next link in the chain to which the League of Nations’ Saar mandate is a link, too, and to which, in between them, The Peace of Constance of January 25, 1183, is an extraordinarily important early link (for an excerpt of that treaty see http://www.fordham.edu/halsall/source/barbarossa-lombards.html).

So it seems, what under a sober view could be of clear sight, as if some circles of even not low influence around the world would not have accepted (especially) European post-medieval upheavals that easily.

In that sense the lieu of visit in Styria may be chosen not bad or, at least, well reflected, but cannot mislead those circles nor me.

This background indicates the legitimacy of a doubting question after the future of a sovereign Iraq.

Außerdem beschäftigt mich die rhetorische Frage, ob ein Spekulant in den Diensten einer Bank derart riskante Geschäfte auf deren Rechnung selbst dann überhaupt tätigen darf, wenn er die Zustimmung des Vorstands (und des Aufsichtsrats, ja unter Umständen des Gläubigerschutzes sogar der Aktionäre!) dazu erhalten hat; oder ob er selbst in einem solchen Fall der erhaltenen Zustimmung nicht Zweifel an deren Legitimität hegen und (fungiert er doch faktisch als verlängerter Arm des Vorstands der Bank) zur Bestätigung derselben rigorose Einsicht in die Bücher der Bank zwecks Eruierung deren Vermögensstandes verlangen muss, um die Gefahr der Intention des Vorstands und daraus im Ernstfall resultierenden Schaden für die Gläubiger der Bank zu bannen, durch seinen Einsatz lediglich strafrechtliche Verantwortlichkeiten aufsplittern zu wollen! Letzteres insbesondere im anzunehmenden Fall, dass ihm nicht verborgen geblieben ist, dass die Existenz der Bank empfindlich belastende Verluste bereits eingetreten sind. – Dies alles noch nicht einmal unter Berücksichtigung der mehr als bloß fragwürdigen Konformität solcher Geschäfte mit den Artikeln des IWF.

Sie grunzt schon nur mehr röchelnd, die ganz große Sau.

L

20070913, 0926

Blökende Schafe brauchen nicht (mehr) getäuscht zu werden, soweit es ihnen nur darum geht, zu saufen und zu fressen zu haben, ohne dass es ihnen überhaupt darauf ankäme, dabei mitzureden, dass, wie, wo, womit und überhaupt das Fressen und das Saufen produziert wird.

Sehr wohl getäuscht werden können sie aber immer noch, wenn es darum geht, wie sicher die Lieferung von Fressen und Gesöff ist, dass sie sich erwarten; und freilich gegebenenfalls auch darin, dass sie meinen gemacht würden, es gäbe da jemand seriösen, kompetenten, der für sie dabei mitredet.

Das blökende Vieh redet – außer dass es blökt – naturgemäß nicht mit. Es ist das gewohnt, seit alters. Es ist deshalb strohdumm. Man kann es anzünden und bescheißen nach Bedarf und Belieben.

Man hat es schon zigmal angeschissen und belogen in den letzten 200 Jahren. Schon zigmal war alles futsch, binnen kurzem und ohne mögliche Gegenwehr.

Der Ungereimtheiten im gegenständlichen Paritätsstreit sind schon in zeitlicher Hinsicht derart viele, dass Ungeschicktheit nicht das richtige Wort ist, auch wenn zu erkennen ist, dass die Wirkung eine ungleich größere, fundamentalere, globale zu sein haben wird, angesichts des exemplarischen Charakters jener Seeligeninsel, die ganz und gar nicht von ungefähr sich solcher Instrumente zu bedienen angedient worden ist.

Ein schweres Los also für die, die es gezogen haben und meinen, sie seien die einzigen, die je eines gezogen haben – oder auch zwar nicht gezogen haben, dafür aber ständig bedrängt werden, eines ziehen zu sollen.

Dass gerade in diesen Tagen jetzt derlei Öffentlichwirksames an Bedrohlichem gebauscht wird, soll auch nicht darüber hinwegtäuschen, wie gebauscht jene Gegenwehr diesmal nicht ausfallen wird, die jene zu erwarten haben, die meinen, sie könnten betrügen des Betrügens willen und verdienen des Verdienens willen.

Und einem Schäuble, zum Beispiel, sage ich, dass er einmal zum Psychiater gehen soll, um dort erheben zu lassen, wie sehr ihn in seiner Tätigkeit eine Frustration leitet, die anzusprechen in unserer Welt der blinden Unterwürfigkeit einem solchen „tapferen Volksdiener, der weitermacht“ gegenüber niemals ziemlich sein dürfte. Vielleicht aber nicht grad zum Nedopil, denn der scheint mir – wider allen Ruf, den er seiner Spezialisierung nach haben sollte – nicht der richtige Mann für so einen Fall zu sein.

Wenn nicht gerade ein ehemaliger Finanzminister ebendort drinnen säße, sollte man freilich auch meinen, dass ebendieses Ressort sich in besonderem Masse für die Rechtslagen und Meinungen interessieren sollte, wo doch evident ist, dass man hier einfach Steuer schonend Kapital abgeschöpft hat: im Eilverfahren durchgeschleust hat, ohne die Regeln einzuhalten freilich – und damit meine ich noch nicht einmal jene, die dort lediglich anders gestaltet sind. Und wäre es so, dass sie dies dort zuließen, tatsächlich zuließen, dann müsste man sich schon überlegen, wie gesagt, ob einer unter IWF und anderen Instrumenten verpflichteten Republik bzw. deren auch bloß privaten Institutionen derlei Geschäftsbeziehung nicht als strikte untersagt anzusehen sein sollte.

Drittens und letztens erhebt sich die Frage, wo es hinführt, wenn das Volk (und damit meine ich auch jene materiell Wohlhabenden, die keinen öffentlichen Auftrag haben), wenn jeder unterm Volk sein Wertpapierpaket hat; – und ob das überhaupt intendiert sein kann, bei einem Blick auf Paritäten von anno 1956 etwa. Mit welchen Folgen denn?

20070916, 1655

Letztlich ist es bloß der eben damals gewachsene imperiale Größenwahn, der dazu führt, dass diese künstliche Blase, vor allem über den Dienstleistungssektor, allein zu dem Zweck aufrechterhalten wird, eben diesen darüber hinweg zutäuschen, dass einzig und allein organisiert gelenkte Wirtschaft ans Ziel führen kann; wobei kein sachliches Argument zu finden ist, das diese organisierte Lenkung in jemandes anderen Hände denn des Staates zu legen verlangen könnte.

So waren es – und das ist eines dieser dem modernen Menschsein so eigentümlichen Paradoxa – die Lenker selbst, die ursprünglich sehenden Auges zuließen und wohl auch im Interesse des Ziels zulassen mussten, dass sich dieser Größenwahn entpuppte.

Dies heißt aber noch lange nicht, dass er nicht wieder zu beseitigen sein sollte, dieser Wahn. Ganz im Gegenteil wurden ja genau deshalb, weil man sich seiner bewusst war, allenthalben Kautelen, Notbremsmechanismen eingebaut, die zu betätigen die nachfolgenden Generationen lediglich lernen würden müssen, durch ihre besten Köpfe darauf gestoßen werden würden müssen.

Auch die Insel Jersey ist so ein Mechanismus, der den Sinn und den Zweck des IMF spiegeln sollte, welcher dort scheinbar legal verfolgt wird, während er hier längst aus den Augen verloren werden musste, ob des die nationalen, auch dorthin ausstrahlenden Politikstrukturen leitenden Wahns.

Ein weiterer solcher Mechanismus ist etwa die Hypothekenbankstruktur: Während noch das Original ausdrücklich vorsah, dass Pfandbriefe mit der Hypothek in keinem rechtlichen Zusammenhang stehen dürfen, sieht das Derivat das gerate Gegenteil vor, was dazu geführt hat, dass ein Ringelspiel der Mittel stattfand, welches als Nebenprodukt unsichere, da bloß prekaristisch verliehene Gebrauchstitel abwarf, mit dem Zweck, für den Notfallplan konzentrierte Ressourcenmacht zum Wiederaufbau eines feudal gelenkten Hauptmotors zu ermöglichen.

Das wirft freilich auch die Frage nach dem wahren Hintergrund der Partnerschaften zwischen Österreich und Deutschland sowohl im Ersten als auch (mehr noch) im Zweiten auf: wobei gerade im Zweiten allein das überwiegende Interesse der Alliierten Österreich in die Opferrolle zu schlüpfen „erlaubt“ hat, um es als Finanzplatz zwischen Ost und West im Kalten Krieg zu benutzen und außerdem, um Deutschland zugunsten Frankreichs gedrückt zu halten, wenigstens für eine Zeitlang. Der nachmalige Osten stimmte zu, ob der Geschenke, die ihm gemacht wurden, auf Kosten vor allem Österreichs.

Und dieses selbst ließ sich missbrauchen, während man ihm das künstliche Sparschwein mit Körberlgeld anfüllte, vor allem gegenüber Deutschland.

Was aus all dem für Lehre zu ziehen ist, liegt wohl auf der Hand: Das monetäre Zahlungssystem althergebrachter Art hat endgültig ausgedient, weil wir in einem Zeitalter angelangt sind, da wir in arge Schwierigkeiten kommen, wenn wir es weiter aufrecht halten, zumal es wegen unserer durch es bedingten kollektiven Mentalkonstellation der hohen Anfälligkeit für Hysterien droht, uns alle ins Delirium tremens zu befördern.

Was es also braucht, ist die Einsicht aller, dass man Geld weder fressen kann, noch dass es Privileg sein darf, über es zu verfügen.

Geld ist nur ein Zahlungsmittel !

Es dient dem leichteren Verkehr, der Vereinfachung des eigentlichen Leistungsaustausches, der allein dazu dienen soll, uns am Leben zu erhalten und dies (nach menschlichen Kategorien) auf ewig zu sichern: sei es hier auf Erden, sei es anderswo, wenn nötig.

Dabei ist jedwede übermäßige Art von Verschwendung gleichsam Kapitalverbrechen!

Wenn es so ist, dass die Wirtschaftskonzeption erfordert bzw. mit sich bringt, dass enorme Mengen Geldes sich in weniger Hände Macht auftürmt, dann darf dies unter keinen Umständen dazu führen, dass solch Vorrecht missbraucht wird.

Im Übrigen belegt schon die einfachste Milchmädchenrechnung, dass ein Vielfaches an Geldwertmenge gegenüber vorhandener Güter- und (wertvoller!) Dienstleistungskapazität sehr rasch an Durchsetzungsvermögen verliert.

Aus diesem Grund muss unten wegfallen, was oben nach fließt, ungefähr so, wie bei diesem Videogame, wo die Klötzchenreihen unten weg brechen, während sie oben sich aufbauen.

Doch selbst hier ist das Vertrauen in ein Gelingen nicht mehr ratsam, vor allem bei der gegenwärtigen politischen Struktur der Parteilistenwahl, die nicht gewährleistet, dass bloß die besten Durchblicker und gesündesten Macher ans Werk, an die Hebel gelangen.

Womit wir bei der zentralen Bedeutung von Demokratie angelangt sind: Nur ein geistig gesundes Volk hat das Recht auf Selbstherrschaft! Ist es kollektiv geisteskrank, muss es heilfroh sein, wenn es wenigstens einen Diktator aus den eigenen Reihen hervorzubringen noch imstande ist, der den Karren aus dem Dreck zieht.

Was etwa heute in diesem Sonntagsblatt über Jersey berichtet steht, gehört dem Verfasser um die Ohren gehauen, oder noch besser, ihm damit das Maul für immer gestopft. Auch und gerade Artikel 10 (Absatz 2 !) EMRK gibt unwissenden Vollidioten, die nicht die geringste Ahnung von der Materie haben, in die sie sich vorwagen, kein Recht auf gar nichts!

Die Zeitungen sind voll von diesem Müll. Offensichtlich wollen sie die wahren Experten provozieren, deren Wissen preis zu geben. Wo das aber hinführt, davon zeugt mein Leben: Ich lebe bescheidener wie jeder Hilfsarbeiter, gebe dafür aber in wesentlichen Strecken den Ton an.

Soll mir an sich recht sein. Dann will ich mich aber nicht alle fünf Minuten darüber ärgern müssen, dass dämliche Arschlöcher durch das Produzieren von Schund und Unnützem, ja mehr noch: von krank Machendem leben wie Krösus!

Diesem kriminellen Treiben kann nicht länger zugesehen werden! Dieser Vergötterung der modellhaften Darstellung des Traums, ohne dabei jene zu würdigen, die ihn entwerfen bzw. dafür sorgen, dass man ihm näher kommt!

Die Muse ist nur solange wertvoll, als sie sich zurückzieht, wenn und solange das über sie hervorgebrachte Werk wirkt.

Welchen Sinn sollte ein Werk haben, das zuerst mühevoll geschaffen wird, um dann, sobald es vollbracht ist, achtlos in der Ecke zu verkommen, weil man sich schon wieder an das nächste macht, ohne des ersteren Wirkung und Bedeutung zu erfassen, auf welche aufzubauen ist, wenn sie sich als gut erweisen.

Das gleicht Sisyphos und maßloser Verschwendung!

Davon aber ist es voll, unser Wirtschaftssystem: es quillt über davon!

20070917, 2129

Es fehlen völlig gesetzlich klare Regeln, die untersagten, dass Vermögenswerte zwischen dem einen Kapitalanlagefonds und dem andern Spezialfonds, etwa auch, was offenbar möglich ist, von je unterschiedlichen Verwaltungsgesellschaften verwaltet, obschon von ein und derselben Kapitalanlagegesellschaft gebildet, bzw. ins Leben gerufen, hin und her wandern, je nach Herzenslust der juristischen Personen, die den Spezialfonds halten.

Und das alles auch noch légère steuerfrei, quasi, wo sich eine steuerliche Vertretung nicht finden lassen will, oder wo man halt nicht kann, oder wo gleich das Kreditinstitut sich selbst als Sondervermögen verwaltet, oder so. Außerdem: Wer ist denn (sogar!) bei inländischen Fonds, die nicht Immobilienfonds sind, der Schuldner der Kapitalerträge? Wird da zweimal versteuert? Einmal bei der Dividendenzahlung an den Fonds und einmal bei der Gewinnausschüttung an den Anteilsinhaber, oder was? Wenn aber, was gesetzessystematisch stimmiger wäre, nur im ersteren Fall: Wer ist dann der Steuerschuldner? Wie wird der erfasst, wo doch der Fonds im Miteigentum steht?

Eine unsägliche Mafia ist da durch alle Ebenen und Branchen des Finanzmarktes, staatlich und privat, ausländisch und inländisch bestens und bis hinein in die Gesetzgebung vernetzt am Werk und verarscht jene, die sich den Arsch aufreißen, um ein paar Kreuzer für ältere Tage (auch mal ohne Pensionsmascherl) auf die Kante zu legen.

Außerdem liegt bei Anteilscheinen entgegen der ausdrücklichen gesetzlichen Behauptung ein Wertpapier schon deshalb gar nicht vor, weil ihr Inhaber mitnichten tatsächlich Inhaber ist, ist ihm doch zumindest als Otto Normalverbraucher aufgrund der sich aus dem Gesetz versteckt ergebenden zwingenden Depotverwahrung durch die Depotbank (warum sonst sollte diese zustimmen müssen, etwa wenn vereinigt oder hineingegossen wird? – siehe aber immerhin etwa § 2/15 InvFG! und § 22/1, 1 InvFG erst, ist ja besonders juicy; auch x, 2, der die Haftung allerdings zementiert!) tatsächlich verwehrt, selbst einen Käufer zu bestimmen, womit die für die Wertpapierdefinition wesentliche Transportfunktion nicht gegeben ist; von der unsäglich kriminellen Bevormundung des Anlegers einmal ganz zu schweigen. Wo steht geschrieben, dass ich selbst über die Börse erworbene Wertpapiere nicht im direkten Rechtsgeschäft veräußern dürfen soll? Und selbst wenn es im Börsegesetz geschrieben stünde: das wäre kriminell immer dort, wo nicht einwandfrei legitimiert öffentlich-rechtlicher Auftrag, insbesondere vom IWF dahinter steht, sondern selbst erkorene Privatjustiz. Welche Rechtsstellung kommt dem Papier“inhaber“ noch zu, wenn § 23 InvFG bestimmt, dass es der Emittent ist, der die Verwahrung für den aus dem „Wertpapier“ „Berechtigten“ bestimmt? Das ist doch aberwitzig!

Faschistoide KZ-Menschenbewirtschaftung! – An den Galgen mit euch Huren!

Somit fällt schon aus diesem Grund eine wesentliche Voraussetzung für den Handel solcher Papiere an der Wertpapier-Börse weg: nämlich die Eigenschaft als Wertpapier!

Was da mittels dieser Thesaurierung sowie gänzlich fehlender Regeln betreffs Klarheit bei der Bestimmung von Charakteristika der Unterschiede zwischen verschiedenen Gattungen von Anteilsscheinen ein und desselben Fonds an schleichendem Hinaus-Ausschütten möglich ist, vermag man in seinen Auswirkungen kaum zu ertragen.

Wie ich schon früher aus dem Bauch heraus sagte: diese Investmentfonds sind unglaubliche Horte der Wirtschaftsschwerstkriminalität, die gesetzlich unterstützt ist, im Sinne einer unsäglich faschistoiden Gesetzgebung, die von Unter- und von Übermenschen ausgeht.

Jetzt hab ich es mir angesehen und stelle fest, dass es noch schlimmer ist, als ich es mir vorgestellt habe, obschon im Immobilien-Investmentfondsgesetz sie Dinge – überflogen – etwas besser zu sein scheinen.

Der Fairness halber ist hinzuzufügen, dass sich im Gesetzeswortlaut sehr wohl auch Ansatzpunkte dafür finden lassen, dass der Wortlaut für eine im Sinne der Gerechtigkeit liegenden Auslegung hinreicht, sodass also niemand von diesen Verbrechern sich auf unklare Gesetze berufen kann; denn eines steht fest: Um die Bestimmungen in jenem Sinne auszulegen, dass man befugt sei, die breit gestreuten Anleger organisiert abzuzocken, bedarf es jedenfalls einer konzentriert skrupellosen kriminellen Energie, die sich hinter keiner Krawatte verstecken kann.

Dieser Kapitalmarkt ist am Ende, sofern man nicht Leute, wie den Rasinger zu vorderst, in den Arsch tritt, damit der entweder abtritt, oder anfängt, seine Pflichten zu erfüllen. Unsagbar, was diese Flasche für Müll verbreitet, allenthalben.

20 Sep 2007 12:24:51

So einfach ist’s ja dann auch wieder nicht!

Mit dieser Garantie hat Verzetnitsch nichts anderes getan, als einen Mechanismus zwischen den banken Europas, Amerikas, der Welt durch Verschwiegenheitsschutz aufrechtzuerhalten, der grundsätzlich zu nichts andrem dient, denn Währungsreserven zu kürzen, indem Bankguthaben "working" gehalten werden: auch die "Karibik-Geschichte" selbst war ja nichts andres.

Wenn es jetzt heißt, da habe es eine Regel in den ÖGB-Statuten gegeben, wonach der Präsident zusammen mit dem Sekretär, Verbindlichkeiten des ÖGB "wirksam machen" könne, dann deutet dies darauf hin, dass man hier nur einen eingeprlanten, vorgesehenen, vorherbestimmten, Hebel in Bewegung gesetzt hat, indem man für (zu erwartende) Einbrüche bei der BAWAG das ÖGB Vermögen haften ließ, als Notfallnetz.

Er hat also diesem System lediglich das Netz gezeigt, damit dieses munter weiter turnen können möge.

Inwieweit dieses keeping working rechtmäßig ist, vor IMF und dem Rest der Welt, ist eine andre Frage, die selbstverständlich stark in die Hochverratsfrage, die Demokratiefrage und die Frage nach legitimen Organen des IMF, zB, hereinspielt.

2.

Es ist schon ein paar Wochen her, da saß ich lesend am Bodensee. Des Weges kam eine kleine Gruppe Leute, darunter eine junge, halbnackte Frau mit äußerst apetitlicher Figur: außer einem knappen Bikini trug sie nichts, abgesehen – und das war das Ding! – von einem Strohhut, der ihr darunter noch erkennbares üppiges Haar großteils verbarg. Nur aufgrund dieses Hutes empfand ich ihre Erscheinung nicht als unmöglich. Ich versuchte, dann, mir den Hut wegzudenken (nicht den Bikini!, :-)) und kam tatsächlich zum Schluss, dass ihr Auftritt ohne diesen unmöglich, nuttig gewesen wäre.

Nun tragen islamische Frauen ihr Kopftuch aber gar mit voller Kleidung. Das halte ich bisweilen für ein Zuviel.

Wären sie sont nackt, würden sie uns sonst ihre schönen Köprer zeigen, dann wäre ein Kopftuch angebracht und nötig.

20 Sep 2007 18:37:23

Ich werde das Gefühl nicht los,…

…dass es Russland selber war, das sich durch Gewalt daran hinderte, dem IMF voll beizutreten; dass also auch Hiroshima selbst in Russlands Plan lag.

Feststeht, dass man so der durchgreifenden Bankenkontrolle, die das IMF-Statut vorsieht, entkam, nebst ein paar anderen Vorteilen auch noch. Dazu passte nämlich auch, dass Russland sich, selbst reich an Öl, von Österreich ausgerechnet, im Wesentlichen, nichts anderes als Öl ausbedungen hat, 1955.

Herein spielt der Vertrag betreffend "Alska" aus 1863, mit seinen bevölkerungs- bzw. staatsbürgerschaftstechnischen Bestimmungen.

Russland also tief gespalten, lange vor der Spaltung zwischen Ost und West?

Ich bin sicher!

Hinzu kommt, dass diese ominöse Regelung über die Vakanz des provisorischen executiv Direktoriums des IWF nicht von ungefähr kommen kann, sondern exakt auf Russland zugeschneidert ist.

War also Österreich von Anfang an provisional executive director of Russia, since Waldheim-Yogoslavia-Connection?

Und führte die BAWAG bzw. der ÖGB das aus, was Russland sagte? – Hatte deshalb Habsburg – wenn es so war – Vermögen der BAWAG zur Verfügung gestellt? Und war Bedingung seitens ÖGB, dass man selbst verbögensmäßig (für den Notfall!) in Ruhe gelassen wurde? Operierte die BAWAG von Anfang an auf seitens ÖGB partly paid shares, was damit konform ging, dass der ÖGB gar nicht Eigentümer war, sondern bestenfalls treuhändiger Verwalter, quasi?

Wie man es dreht und wendet: All diese Ideen werden von jenen begierig aufgegriffen werden, die fern von solchen Motiven einfach sich die fetten Wänste vollschlugen, all die Jahre während andre hungerten.

Was soll’s! Sie werden alle krepieren, so wie jeder von uns auch.

Die Frage ist nur, wie lange wir uns das LEBEN AUF ERDEN  noch von irgendwelchen Ärschen vorschreiben lassen wollen.

Diese Show in Wien, im großen Saal, macht ja jeden Juristen zweifeln, ob er nicht den Beruf verfehlt habe. Da fragt die Richterin (!) ob jemand seine Befugnisse überschritten habe! – Und Antworten auf wesentliche Fragen, auf die der Befragte ausweichend antwortete, werden nicht urgiert!

Ein Affenzirkus sonder Gleichen.

Die Dümmsten Vollidioten – soviel steht bereits jetzt fest – sind wir Europäer. Denn wir haben die letzten 100 Jahre gearbeitet wie die Vollidioten, ohne davon irgendetwas Nachhaltiges zu haben.

Im Leerlauf auf Volldampf gefahren, sozusagen, oder vollgebremst, je nach dem, wie man das sehen will.

Und die "Bildungsministerin" meint, es sei eine Frage der Verantwortung, will heißen, sie als oberste Verwaltungsinstanz in Sachen Bildung sucht nach jemand, der für sie die Verantwortung übernimmt.

Diese dämliche Fotze will mir wohl ein schlechtes Gewissen machen?

Feststeht aber, dass ihr wenigstens nach dem B-VG Zwangsgewalt bewehrte Kompetenzen zukommen, während ich als Vater nach § 166 ABGB rechtlos sein soll.

Wenn das kein Unterschied ist, dann mach ich diese Streitfrage gerne auf der Blutwiesen aus! Auch mit Schmiedtle!

Ihr Arschlöcher wollt euch in der Sonne der von euch unterdrückten und in deren Selbstbewußtsein durch eure Mechanismen erschütterte Berater, ohne die ihr nichts seid, sonnen.

Erbärmliche Figuren auf einem Spielbrett, von dem ihr noch nicht mal Kenntnis habt, geschweige denn erst von den Regeln, nach denen darauf gespielt wird. Und dabei meint ihr, ihr würdet es sein, die die Regeln vorgeben.

Mir ist so zuwider, euren Müllhaufen wegzuräumen!

Fresst ihn selber auf und erstickt dran! Tut mir den gefallen!

23 Sep 2007 15:59:39

Wenn auch die Tendenz…

…doch stark erkennbar scheint, so fällt eine endgültige Interpretation allein aus dem text der Instrumente RGBl 32 und 33/1889 sowie 189/1895 ohne Erhebung einiger Fakten, die sich aus demselben nicht entnehmen lassen, schwer.

Jedenfalls aber deftig in sich hat es Punkt 17/2 der Verordnung 33/1889!

Spaltung ist aber jedenfalls das einzige, das mit Sicherheit herausgelesen werden kann: tiefste Spaltung im Volk, bereits damals; und, freilich, so oder so – bloß nicht so leicht feststellbar, von wem aus – massivste Malversationen.

2.

Was ist bloß los mit den Menschen? – Die einen besprühen sich derart penetrant mit Chemie, dass man vor ihnen das Weite sucht, weil man den Gestank nicht aushält, wenn sie auch bloß auf derselben Wartebank am Bahnsteig sitzen. Die andern verwenden nicht nur keine Chemie, sondern waschen sich auch gleich wochenlang nicht, sodass sie stinken, wie die Schweine, besitzen dabei aber auch noch den geltungsdrang, offenbar absichtlich fast auf Tuchfühlung an einem vorbei sich zu stehlen, dass man sie ja riechen müsse.

Beides zeugt meines Erachtens von einer tief kranken Seele des Volks.

Überhaupt könnte ich, wenn ich wollte, die Meldung dieses Gerichtshofspräsidenten, die seit gestern die Runde macht, 1: 1 auf mich münzen. Doch ich will eigentlich gar nicht. Denn die Frage ist doch, wer wen kontrolliert. Kontrolle hat doch mit Überlegenheit zu tun: ich meine, was nützt dem einen eine erhobene Datenflut, wenn er sie nicht zu deuten versteht? – Richtig: gar nichts!

Dem andren hingegen reicht oft eine Winzigkeit an gewonnenem Eindruck, um das Objekt der Observation bis ins Mark erfassen zu können.

Also schnüffelt ruhig weiter, riecht den Odeur meiner Exkremente, wenn ihr denn zu wollen dürfen glaubt, ihr Affengesocks, ihr psychotisch fragiles.

Allen andern aber sage ich, dass ich deren Verständnis voraussetze, wonach meine feine Nase aber schon nicht die leiseste Ablenkung insofern (nicht) verträgt, als eine solche jedenfalls Ärger hervorruft, der, passen die Umstände, Konsequenzen nach sich zieht.

nochmals zu 1.

Und immer wieder grüßt freilich das Murmeltier des Löwenherz’schen Zeitalters.

Je weiter man vom Zentrum der Minen weg kommt, bei eines Betrachtung, desto klarer ergibt sich die Gefahr für die Anwender des Erzes, der Nuggets.

Heute zB gibt es diese mediengleichgeschaltete Berichterstattung über Oman. Ein paar Bemerkungen darin machen verstimmt, weil sie ohne jedes Bedauern, wort- und bedeutungsschwanger ignorieren, dass auch wir Europäer viel Mist geschluckt haben, einen großen Preis bezahlt haben, um all diesen Fortschritt zu erzielen, von dem nun die ganze Welt profitiert.

Selbstverständlich geht es darum, diesen Mist, diese Spreu vom guten Weizen zu trennen, bevor die Produkte, die europäischen in alle Welt getragen werden. Es geht aber genau so auch darum, uns nicht bloß die Spreu zurückzulassen.

3.

Immer wieder kann ich erkennen, dass selbst das bestialischste Menschentier letztlich ein starkes Bedürfnis nach Geborgenheit hat, auch wenn es die Mittel und Wege, diese zu erlangen, längst von Blut getränkt beschreitet bzw. einsetzt.

Fazit dessen ist oft, dass freundliches Ansinnen als Feindseligkeit misinterpretiert wird; sodass man bisweilen nicht anders kann, als mit ebenderselben Animalischen Anomalie auf diese zuzugehen. So absurd das klingen mag. Die Gefahr dabei besteht darin, selber zum Tier zu werden, bzw. sich einen Spaß daraus zu machen, einen sadistischen: doch wer das nötig hat, ist längst zum Tier geworden.

Fazit:

Ich denke,

dass a) etwa zur Zeit der Sumerer sie und jene, die sie geschickt haben, das Ruder auf Erden in Händen hielten;

dass diese b) wußten, dass sich dies ändern würde, weil man in Europa ihre Technik weiterentwickeln würde;

dass sie ergo c) dem vorbeugten, indem sie dunkle alte Kanäle offenhielten; Stichwort zB Mitraskult.

Dies ist verständlich und wohl sogar legitim; hat aber dazu zu führen, dass jedwedes Strafgesetzbuch gründlich auf Revisionsbedarf geprüft wird, insbesondere Strafgesetzbuch.

Alte Verträge revidieren, hin zur Schaffung der Voraussetzung von Reunion; so wie es auch im Protokoll zwischen Österreich und der Pforte RGBl. 5/1868, drittletzter Absatz zum Ausdruck kommt: eine Provakation hat man sich dort ausbedungen, das Recht darauf, so nötig.

Was wir schon über die völkische Charakterstudie betreffs die Vereinigten Staaten von Amerika erfahren konnten, und soweit von diesem 9/11 insbesondere ein Gebäude 7 betroffen war, dessen Inhalt vielmehr, freilich, steht nun fest, was davon illegal und was höchst legitim war.

IMF-Papiere wurden da vernichtet, staatseigene. Ist es so?

Wer hat demzufolge jetzt was wo gerichtlich zu hinterlegen?

lol

 

 

[Fortsetzung in: Zum IMF, der IBRD und anderen Finanzsachen: Eine Rückschau. Teil III]

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