On Civil Rights and Palestine; Part II

 

 

Am 15. Juni 2007 habe ich die folgenden Notizen Nr. 17 verfasst, die ich seither mehrfach per E-Mail versendet habe:

 

 

 

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20070615, 1539

Hat man Kurt Waldheim zum UNSG bestellt, weil er bei der Bundespräsidentenwahl zuvor durchgefallen war und man daraus den Schluss gezogen hatte, dass da irgendwo irgendwas im Köcher sein musste. Oder geht gar schon die Kandidatur zur genannten Wahl selbst auf dieselbe Stelle zurück, was darauf hinwiese, dass dasselbe schon auf den Studienurlaub anno 1944 zutreffen mag, sodass dies alles möglicherweise schon 1943 in Moskau oder wohl eher noch in Teheran beschlossen und geplant worden ist.

Daran schließt sich die Rolle Kurt Waldheims rund um S/PV.2071 etc. (UNIFIL, die von Waldheim bzw. unter seiner Ägide offenbar absichtlich, jedenfalls unter Mitwirkung des SC selbst, chartawidrig konstituiert wurde; siehe dazu insbesondere schon litera a des Absatz 2 von S/12611!) an, die in direktem Zusammenhang mit der Erklärung Balfours, ihren andernorts kursorisch bereits aufgezeigten monetären Folgen des Auslegens eines Köders für niedere Raubtiere (oder war es bloß eine Falle?), dem Holocaust und dem sich angesichts all dessen zusehends zur Tatsache verdichtenden Verdachts steht, wonach der Holocaust in der Tat nicht so, wie heute behauptet, stattgefunden hat.

Man beachte nämlich die partielle Divergenz zwischen den Punkten 2. und 3. der S/RES/425 (1978), im Zusammenhang damit die rechtsdogmatisch unsaubere Definition bzw. Auflistung der Schutzobjekte in deren Punkt 2., die sich sodann bis in unsere Zeit fortgesetzt bzw. zum Teil sogar noch verschärft hat, die sich daraus ergebende (scheinbare?) Privilegierung der Armee Israels (bzw. deren Unterstellung Syrischem Befehl?), ferner die sich in S/PV.2075 immer noch zum Teil wiederholende, also als technisch unerledigt angesehene Agenda einerseits sowie den Umstand anderseits, dass der draft der S/RES/426 (1978) laut Punkten 2. und 3. des S/PV.2075 auf höchst mysteriöse Weise ausgerechnet und offenbar zum Schein vom seinerzeitigen SC-Präsidialmitglied Großbritannien eingebracht worden ist! – All dies deutet am ehesten darauf hin, dass die militärischen Kräfte in Israel, aber auch jene der UNIFIL nicht legal installiert bzw. beschickt worden sind – siehe zum letzten auch Punkt 4. der S/RES/427 (1978) -; vielleicht aber auch nur auf eine Selbstbindung für nachfolgende Funktionsinhaber, weil man die Folgen dieses Tuns, die potentielle Gefahr des Machtmissbrauchs absehen konnte! Oder anders: Man sieht hier gut, wie flexibel die subversiven Kräfte hinsichtlich nationaler Grenzen seit jeher (zumindest seit Einrichtung der ILO) sind; was sich mit dem Erfordernis, eine Rechtsaktpraxis des SC nicht durch laufende Änderung derselben (für juristische Laien, muss hier hinzugefügt werden) als inkompetent bzw. irrtümlich erscheinen zu lassen, nicht verträgt, sodass man es vorzog, tatsächlich (und zwar formal) rechtswidrige Akte zu setzen, und dies derart evident, dass jedem (Nichtlaien) sofort erkennbar ist, was läuft.

Der Holocaust erweist sich somit als eine auf Dauer als komplexe mathematische Funktion angelegte, weit in die Zukunft projizierte Lüge (zumindest aber Halbwahrheit) die der Verlauf der Zeit von selbst auflösen würde. – Dito sollte die mangelhafte Rechtsüberleitung vom Völkerbund zur UN wohl die heutige Intervention im Irak auf ein Fundament stellen helfen, von dem nicht so ohne weiteres behauptet werden können sollte, es sei rechtswidrig.

Woran also, frage ich, soll Größe gemessen werden?

Im Zweifel, der in geringstem Ausmaß übrig bleibt, war er selbstverständlich groß! – Und er ruhe in Frieden!

P.S.: Die watchlist-Entscheidung diente entweder der Perpetuierung der nicht abgeschlossenen Thematik und/oder aber war Ausdruck des Unwillens (oder angesichts des initiierten Misstrauensbeweises [?] der faktischen Unfähigkeit) der US-Regierung, für Kurt Waldheims persönliche Sicherheit in den Staaten zu sorgen.

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Zur hier angestellten “Auschwitz-Lüge” will ich ergänzen, dass ich dies vor allem auf die Urheberschaft des Holocausts bezogen wissen wollte und will, dessen Historizität im Prinzip ich keineswegs anzweifle.

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